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erweiterte Realität
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Wie verändert sich unsere Realität?

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In letzter Zeit habe ich ein paar Dinge erlebt, die etwas spooky waren und wodurch ich mich nun frage, wie sich unsere Realität in nächster Zeit verändern wird. Da gingen Geist und Materie eine Wechselwirkung ein, die ich so schnell und heftig noch selten erlebt habe.

Ich habe den Eindruck, dass unsere Gedanken stärker und schneller als je zuvor unsere „Realität“ = unsere Umwelt, unsere Gefühle und unseren Körper beeinflussen als je zuvor.

Wobei sich die Frage stellt, was „Realität“ eigentlich ist.

Wenn wir davon ausgehen, dass wir geistige Wesen sind, die nur eine Zeit lang in diesem Körper hier sind, dann ist unser Geist eigentlich unsere wahre Realität. Und dann ist es logisch, dass unsere Gedanken große Kraft haben.

Die Grenze zwischen Geist und Materie wird immer dünner.

Ich bin immer mehr gefordert, achtsam zu denken, zu sprechen und zu handeln, weil es enorme Auswirkungen hat.
Einerseits kann das beängstigend sein, da jeder gewaltvolle und depressive Gedanke etwas auslöst.
Andererseits ist es eine große Chance und Freude, weil auch jeder positive Gedanke eine starke Wirkung hat und wir jetzt wirklich etwas bewegen können!

Voraussetzung ist,
dass wir realisieren, dass wir Macht über unsere Gedanken haben können und was sie für Emotionen, Worte und Taten auslösen.
Dafür kenne ich kein bessere Mittel als Meditation, in der ich beobachte, was meine Gedanken den ganzen Tag vor sich hin quasseln, welches Durcheinander das ist und wieviel Stuss dabei ist.

Meditation ist im Grunde nichts Großartiges. Du setzt dich einfach ruhig hin, entspannst dich etwas, atmest ein und aus und konzentrierst dich auf das Atmen. Automatisch stürmen dann 1000 Gedanken durch deinen Kopf, und du atmest weiter ein und aus. Du wirst von den Gedanken ständig abgelenkt und musst dich immer wieder daran erinnern, dich auf das Ein- und Ausatmen zu konzentrieren. – Und das ist schon die erste Erkenntnis:

Es denkt mit einer gewaltigen Kraft in dir!

Und du kannst aber auch immer wieder entscheiden, ob du den Gedanken nachhängen willst oder deine Aufmerksamkeit auf etwas anderes lenken willst, zum Beispiel deinen Atem.

Und wenn du das täglich 5 Minuten übst, stellst du nach drei bis vier Wochen fest, dass du die Denkerei und das Atmen immer besser trennen kannst. Du bekommst den Fuß in die Tür deiner Denkmaschinerie und das eröffnet dir Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen.

Das ist es auch schon!

So fängt es an. So beginnst du, deine Realität zu verändern und zu gestalten, da alles seinen Ursprung im Geist nimmt.

Also, ich finde das spannend! Ein wirklich lebenslanges Übungsfeld, in dem es so viel zu entdecken gibt!
Und da nach meinem Empfinden das Sichtbare immer schneller auf das Unsichtbare reagiert, macht es auch immer mehr Spaß, hier aktiv mitzumischen und die eigene Schöpferkraft auszuprobieren.

Es gibt natürlich auch Grenzen,
denn wir sind nicht alleine auf dieser Welt, sondern ein Geflecht von Vielen, was Ausgewogenheit als Ziel hat. Daher können wir nicht alles wollen und sichtbar verwirklichen, was wir uns so in den Kopf setzen.

Doch was unsere Gedanken anbelangt, haben wir große Macht. Und dies wirkt sich spürbar auf unser Befinden und unsere direkte Umwelt aus. – Machst du mit? 🙂

Mit herzlichen Grüßen

Deine Helga

 

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Autor: Helga Fischer

Sängerin & Autorin. Ich singe, inspiriere und berühre dich, dein Herz der Schönheit deines Lebens zu öffnen.

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