Sie sitzt auf einem Zweig
und ihre Federn glänzen.
Aus ihrer Kehle dringen
Klänge, die mein Herz berühren,
Landschaften in mir öffnen,
das Licht wecken,
Verborgenes wach kitzeln,
das wachsen und blühen will.
Es ist Frühling!
(c) Helga Fischer
26. Februar 2017
von Helga Fischer
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Sie sitzt auf einem Zweig
und ihre Federn glänzen.
Aus ihrer Kehle dringen
Klänge, die mein Herz berühren,
Landschaften in mir öffnen,
das Licht wecken,
Verborgenes wach kitzeln,
das wachsen und blühen will.
Es ist Frühling!
(c) Helga Fischer
20. Februar 2017
von Helga Fischer
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Angst zu haben
vor dem Sprung ins Ungewisse.
Nicht zu wissen,
ob alles kommt wie erhofft.
Unsicher zu sein,
alles richtig gemacht zu haben.
Und dann festzustellen,
dass das Leben dich trägt,
dass du versorgt und sicher bist,
dass alles noch besser wird,
als du erwartet hast!
Tiefe Ruhe und Vertrauen
nehmen dich auf ihre Schwingen
und fliegen mit dir
in die Freiheit!
(c) Helga Fischer
17. Februar 2017
von Helga Fischer
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In unser aller Leben geschieht Veränderung und die tut oft ganz schön weh. Arbeit, Beziehungen, Gesundheit etc. – das Leben wandelt sich beständig.
Manche Änderungen wollen wir und führen wir bewusst herbei, manche Veränderungen geschehen einfach.
Doch ob gewollt oder ungewollt: Veränderung ist oft auch mit Schmerzen verbunden:
7. Februar 2017
von Helga Fischer
2 Kommentare
Heute möchte ich mal über ein heikles Thema schreiben: Das Streben nach Harmonie und wann dies kontraproduktiv ist.
Auch wenn ich noch keine endgültige Antwort darauf für mich gefunden habe, so habe ich doch schon ein paar wertvolle Erfahrungen machen dürfen.
Wenn Dinge schwierig werden, Probleme auftauchen oder es Spannungen mit anderen gibt, dann haben wir schnell die Tendenz, dem auszuweichen. Wir empfinden es als lästig und wollen uns nicht damit auseinandersetzen. Das Problem ist nicht gelöst, aber wir glauben durch das Flüchten davor, dass es uns nicht mehr wirklich etwas angeht und denken manchmal sogar, dass doch gefälligst die anderen etwas tun sollen, damit es wieder harmonisch wird.
4. Februar 2017
von Helga Fischer
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Mein Gesangsunterricht ist ja schon seit Jahren auch meine Lebensschule.
Alles, was ich im Unterricht lerne und dann durch Üben verinnerliche, wirkt sich auch auf mein restliches Leben aus. Eine neue Erkenntnis möchte ich heute mit dir teilen.
Was ich jetzt endlich glaube, weil ich die Erfahrung gemacht habe:
Das Singen ist dann richtig schön, wenn ich mich gar nicht mehr anstrenge, sondern den Ton quasi vor meinen Augen „pflücke“, ihn sanft in mich hinein sauge und ihm in mir Raum gebe, sodass er schön und kräftig klingen kann. Man kann auch sagen, jeder Ton hat seinen Ursprung in dieser Zartheit.