Ich werfe mich in deine Arme
und lasse alles los.
Alles Wollen ist bedeutungslos,
und alles Denken unwichtig.
Hilflos in mir selbst gebe ich auf,
lass mich fallen Weiterlesen →
10. Juni 2019
von Helga Fischer
2 Kommentare
Ich werfe mich in deine Arme
und lasse alles los.
Alles Wollen ist bedeutungslos,
und alles Denken unwichtig.
Hilflos in mir selbst gebe ich auf,
lass mich fallen Weiterlesen →
3. Juni 2019
von Helga Fischer
2 Kommentare
Dieses kleine Lied kam neulich zu mir geflogen.
Zuerst war die Melodie da, dann Worte von fließender Liebe und zum Schluss war ein Lied an Gott entstanden – ein Seelenlied aus dem Inneren.
Möge es dein Herz berühren.
Ich spür deine Liebe, wie sie fließt zwischen uns, ich spür deine Liebe, wie sie allzeit bei mir ist.
Im Alltagsgrau, wenn ich versink in Pflichten und im Tun, erinnerst du mich, dass jeder Tag wertvoll ist durch dich.
Ich spür deine Liebe…
Wenn Sorgen mich erdrücken und mein Herz wird schwer und kalt, erinnerst du mich an deine Kraft und gibst mir neuen Halt.
Ich spür deine Liebe…
So geh ich meinen Weg im Vertrauen ganz auf dich, und weil du mich so sehr liebst, acht‘ ich gut auf mich.
Ich spür deine Liebe…
(c) Text, Melodie und Gesang: Helga Fischer
3. Juni 2019
von Helga Fischer
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Hinter dem Blau des Himmels
wartest du auf mich.
Durch die Sonne streichelst du mich
und im Rauschen der Gräser
sprichst du zu mir.
In der Schönheit der Blumen
berührst du mein Herz Weiterlesen →
20. Mai 2019
von Helga Fischer
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Die Gedanken tragen mich zum Morgen,
doch ich bleibe bei mir.
Die Sorgen ziehen mich in ihren Strudel,
doch ich bleibe bei mir.
Die Sehnsucht treibt mich davon
und die Trauer zieht mich ins Gestern,
doch ich atme aus und atme Weiterlesen →
4. Mai 2019
von Helga Fischer
8 Kommentare
Seit einigen Monaten erlebe ich das Phänomen der kurzen Nächte, mit langer Schlaflosigkeit – einfach so. Es lässt sich nicht festmachen an bestimmten Gründen, sondern es kommt einfach immer wieder – während der Arbeitswoche, am Wochenende, sogar im Urlaub.
Manchmal wiederholen die Gedanken ewig Dasselbe. Manchmal schlummere ich auch selig im Halbdämmer stundenlang dahin, Weiterlesen →